Presseschau

Juni 2019

In der Ausgabe 6/2019 von asscompact habe ich einen Beitrag über die Bildungsmisere in der Versicherungswirtschaft geschrieben und dass diese durch IDD nicht entschärft, sondern sogar eher verstärkt wird.

https://epaper.asscompact.de/asscompact-06-2019/62680996/94

Oktober 2019

Das Förderprogramm “unternehmenswert:mensch” wird verlängert. Die positiven Auswirkungen für die fränkischen Unternehmen zeigt mein Artikel “Gerade Frankens Unternehmen profitieren von verlängerter Förderung” im Nürnberger Marktspiegel.  

Bild Weinstadel Nürnberg, © sigena-coaching e.K.

https://www.marktspiegel.de/mittelfranken/c-ratgeber/gerade-frankens-unternehmen-profitieren-von-verlaengerter-foerderung_a52155

Vier-P-Ausbildungsmatrix

Ebenfalls im Oktober 2019 stelle ich bei asscompact die 4-Ausbildungsmatrix vor, eine Anregung um die betriebliche Ausbildung (nicht nur) in der Versicherungswirtschaft zu fördern und konzeptionell zu gestalten.

https://www.asscompact.de/nachrichten/mit-der-vier-p-matrix-gegen-ausbildungsfrust?page=1mit-der-vier-p-matrix-gegen-ausbildungsfrust?page=1

November 2019

Titelbild (pixabay)

Am 26.11.2019 erscheint der Artikel “Pluralität: das schmerzhafte Erleben von Komplexität” bei Publikum. Dieser Beitrag geht der Frage nach, warum wir uns mit Heterogenität so schwer tun und welche Konsequenzen sich deswegen für die betriebliche Weiterbildung ergeben könnten.

https://publikum.net/pluralitatat-das-schmerzhafte-erleben-von-komplexitaet/

Februar 2020

Am 28.02.2020 veröffentlicht Publikum meinen Beitrag: “Die Fiktion vom interkulturellen Lernen oder die Geschichte einer Schlüsselqualifikation, die nicht aufschließt”.

https://publikum.net/die-fiktion-vom-interkulturellen-lernen/

April 2020

In einem Beitrag, der am 01.04.2020 bei Publikum veröffentlich wurde, dreht es sich erneut um interkulturelles Lernen. Der Titel lautet:  “Interkulturalität ind er betrieblichen Aus- und Weiterbildung”.  

Titelbild pixabay

Titelbild (pixabay)

Ein kleiner Textauszug:

Jegliche interkulturelle Ausbildung oder Pädagogik steht dann vor der Herausforderung, wie sie statische Ansichten auf identitäre Kernnarrationen von Kultur oder Nation mit den damit einhergehenden Exklusionsmechanismen überwindet statt bestärkt. Verantwortliche in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung stehen also vor der Aufgabe sich eine ausreichende interkulturelle Kompetenz aufzubauen, um mit diesen komplexen Zielgruppen umzugehen, ohne sich von Stereotypen und Vorurteilen leiten zu lassen. Zum einen führen diese zu einer “self-fullfiling prophecy”, weil sich durch Wahrnehmungsfilter vermeintlich schwierige Konstellationen tatsächlich zu bewahrheiten scheinen. Dieser Effekt lässt sich bei anderen Differenzlinien, wie dem Geschlecht, ebenfalls feststellen, wenn z.B. in der schulischen Ausbildung Stören oder aggressives Verhalten bei Jungen und Mädchen unterschiedlich sanktioniert werden. Grundsätzlich ist zu bedenken ist, dass die soziale Herkunft eine viel stärkere Bedeutung hat als die ethnische Zugehörigkeit. 

https://publikum.net/interkulturalitat-in-der-betrieblichen-weiterbildung/

Kategorie interkulturelles training, kompetenzentwicklung, News, Blogs & Videos
Oliver Kustner

Oliver Kustner ist Inhaber von sigena-coaching e.K. und seit 2012 als Coach tätig. Der Business-Coach (FH) begleitet Unternehmen und Institutionen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement, in der Kompetenzentwicklung und bei interkulturellen Trainings. Der autorisierte Prozessberater des Förderprogramms unternehmensWert:Mensch ist bundesweit mit regionalen Schwerpunkten in Bayern und dem Rheinland tätig.